Angebotsübersicht 2022

37 Sonderprodukte PURREGIO GOLF SPEZIAL Das Magazin purRegio Golf Spezial Wir leben in einem herrlichen Stück Europa: Das Dreiländereck zwischen Belgien, Deutschland und den Niederlanden ist durch die große Vielfalt an Sprachen, Landschaften und Kulturen gekennzeichnet, die auch über die Grenzen hinweg geschätzt und erlebt werden. Das macht sich auch in golferischer Hinsicht bemerkbar. Von hügeligen Landschaften mit herausfordernden Balllagen bis hin zu anfängerfreundlichen flachen Topografien liegt Golf-Begeisterten im Dreiländereck alles zu Füßen. Dazu haben sie hier – wie kaum anderswo – die Möglichkeit, an nur einemWochenende in gleich drei Ländern zu spielen und dabei auch noch die kulinarische und kulturelle Vielfalt derselben zu genießen. Das Magazin purRegio Golf stellt alle Plätze unserer Region in Kurzportraits vor und bettet diese in ein in zahlreiche Geschichten rund um den Sport mit der weißen Kugel. Darunter finden sich spannende Portraits von leidenschaftlichen Golfern oder Menschen, deren Wirkungskreis ein Golfclub oder -platz in der Region ist. Und weil Golfen auch ganz viel mit Genuss und Lifestyle zu tun hat, dürfen in purRegio Themen wie Essen und Trinken, Mode und Reisen nicht fehlen, ebenso wie Fitness und Gesundheit – alles Garanten für ein gutes Spiel! Erscheinungstermin: 03.06.2022 Anzeigenschluss: 16.05.2022 Druckunterlagenschluss: 20.05.2022 Auflage: 20.000 Exemplare Menschen Da sage einer, Golf sei kein Familiensport: Die Kolls aus Eschweiler und Baesweiler sind ein gutes Beispiel dafür, wie man dieses Spiel Altersklassen übergreifend mit Leidenschaft betreibt. Ganze drei Generationen eilen der kleinen Kugel hinterher und sind auf der Jagd nach Birdies und Pars: Großvater, Vater, Sohn – im entfernteren Köln auch Bruder, Vetter und Onkel. Im Stamm-Golfclub Haus Kambach in Eschweiler ist die Familie Koll bestens bekannt. Kein Wunder, ist doch Patrick Koll (44) nicht nur mit Handicap -2,5 der spielstärkste Golfer im Club und mehrfacher Clubmeister, sondern auch als Spielführer und als Captain der Mannschaft AK 30 tätig. Sein Sohn David (15) ist ständig bemüht, sein Handicap von -22,1 zu verbessern. Sein Ziel ist es, in die 1. Jugendmannschaft des Clubs zu kommen. David stand schon mit zwei Jahren auf dem Eschweiler Golfplatz, im Alter von drei Jahren meldete ihn Vater Patrick im Club an. Eine Gras-Allergie zwang den Jungen allerdings, jahrelang zu pausieren. Seit drei Jahren aber ist er wieder fleißig dabei, kräftig unterstützt von seinem Daddy, der ihm gerne auf der Driving-Range und auf der Runde Tipps gibt. Der Papa gibt offen zu: „Ich bin ein kleiner Ehrgeizling“. Das lasse er allerdings nicht an seinem Filius aus, betont er. Für ihn sei vielmehr das große Wunschziel, ein Handicap von 0 auf der Scorekarte stehen zu haben. Daran arbeitet der selbstständige Versicherungsmakler aus Baesweiler: Zweimal in derWoche dreht er in Kambach eine Runde, spielt zusätzlich Turniere und lässt auch das Übungsgrün nicht links liegen. PatricksVater Helmut (63) lässt es dagegen etwas gemütlicher angehen. Mit seinem Handicap von -14,2 kann er sich ja durchaus sehen lassen; er möchte aber künftig mehr die Natur auf dem Platz genießen als den Birdies nachzuhechten. Für ihn ist das Golfspiel mittlerweile mehr einMittel, „um den Kopf frei zu bekommen“. Der Versicherungsfachmann aus Eschweiler ist nach eigenen Worten ein „Nicht-Trainings-Weltmeister“, will heißen: die Range ist nicht sein bevorzugter Aufenthaltsort am Golfplatz. „Ich habe dieses Jahr dort noch keinen einzigen Ball weggekloppt“, gesteht er im Gespräch. Gleichwohl lässt er anklingen, dass er bemüht sei, körperlich fitter zu werden. Verschiedene Verletzungen und Beschwerden hätten ihn zurückgeworfen – und daran ist der Sport nicht ganz unschuldig. Die Kolls sind nämlich nicht nur Golffans, sondern generell ausgesprochen sportvernarrt. Bei Großvater Helmut hat das Spuren hinterlassen. Fußball war Golf ist eine der wenigen sportarten, die man Generationen übergreifend gemeinsam spielen kann. Bei den Kolls sind viele Familienmitglieder unterschiedlicher Altersstufen gleichermaßen von dem grünen sport begeistert. Fotos: Manfred Kistermann „Die Tennis- erfahrungen in Der familie machTen Den anfang leichT.“ Helmut Koll Drei GenerAtionen GolF Ehrgeiz und Leidenschaft treiben bei Familie Koll Großvater, Vater und Sohn zum grünen Sport. Der Heimatclub des Trios ist Haus Kambach. 13.06.20_pur_008 1 09.06.2020 10:10:41 9 e s e te ein „ ic t- rainings- elt eister“, i l eiße : die Ra ge ist nic t sein bevorzugter Aufe t altsort a olfplatz. „Ic abe dieses Ja r dort noc keine ein zige Ba l e geklo pt“, geste t er im Gespräc . leic o l lä st er a klinge , da s er be ü t sei, körperlic fit ter zu werde . Versc iede e Ver letzu ge u d Besc erde hät te ih zurückge orfe – u d da ra ist der Sport ic t ga z u sc uldig. ie o ls sind ä lic ic t nur Gol fa s, so der ge e re l ausgesproc e sportver a rt. Bei ro vater elmut at das Spure hinterla se . Fu ba l war under“ erst einmal mehr schlecht als recht ein, um Gebrauchsspuren vorweisen zu können. Daheim in Eschweiler schlug Vater Helmut dann zu: Ohne jemals vorher einen Schläger bewegt zu haben, konnte er sofort mit Holz und Eisen umgehen. „Die Tennis- - - - - - - - - - einst seine große Leidenschaft, ebenso wie Tennis (die Söhne spielten auch). Und irgendwann dachten sich alle: warum nicht noch etwas anderes ausprobieren? Patrick hatte immer schon mit dem Golfen geliebäugelt. Begeistert erzählte er dem Vater davon, der einen Ausgleich zum Kicken witterte. Als Patrick 1992 für ein Jahr nach Australien reiste, bekam er vom Papa prompt den Auftrag, preisgünstige Schläger mitzubringen. Aber weil neue Schläger zollpflichtig waren, spielte Patrick sie in „Down Erfahrungen in der Familiemachten denAnfang leicht“, blickt Helmut Koll zurück.Bei einemUrlaub 1993 auf Mallorca wurde schließlich auch Patrick vollends vom Golffieber gepackt. Ein Schnupperkurs vor Ort infizierte ihn. Zurück in der Heimat spielten Vater und Sohn zunächst auf einem Par-3-Course im benachbarten Brunssum. Und als das Spiel besser und besser geriet wurde 1996 Haus Kambach zum Heimatclub der Kolls. Seitdem sind die Kolls aus dem Club im Schatten der Burg Kinzweiler nicht mehr wegzudenken. Auch Patricks Bruder Alex und dessen Sohn hatten zwischenzeitlich am Golfsport Freude gefunden, allerdings seien sie in eine andere Stadt verzogen und nicht so sehr vom Golf besessen wie der Single-Handicapper Patrick, merkt der Vater schmunzelnd an. Er kann den ehrgeizigen Sohn gut verstehen: „Wir sind alle sehr sportbegeistert und da gehört es dazu, sich anzustrengen und Leistung zu zeigen.“ So versteht es sich fast von selbst, dass auch während der durch Corona verordneten Spielsperre die Koll‘schen Schläger nicht im Bag blieben. „Wir haben imGarten geputtet und uns imKeller fit gehalten“, verrät Patrick Koll. Dass die Familie am 7. Mai, dem Tag der Platzöffnung nach dem Spielverbot, sofort wieder auf dem Rasen stand, war natürlich klar... Manfred Kistermann 14 EtikEttE EtikEttE HöflicHkEit: Gegrüßt wird auf dem Clubgelände so ziemlich jeder. Mitspieler werden per Handschlag bedacht und amEnde bedankt man sich für die (schöne) Runde. Ein gemeinsamer Drink nach dem Spiel ist nicht Pflicht, eine einigermaßen plausible Ausrede, falls die Co-Golfer nicht so genehmwaren, jedoch höflich. Eine wertschätzende Geste ist das Abnehmen von Kopfbedeckung und Sonnenbrille bei der Begrüßung sowie Verabschiedung der Mitspieler und beim Betreten des Clubhauses. RücksicHt: Handys auf dem Platz können im Notfall nützlich sein, ihr Signalton stört aber ebenso wie laute Gespräche. Wer einenwirklichwichtigen Anruf erwartet, sollte seine Mitspieler vorab informieren und zumTelefonieren zur Seite treten. Ansonsten: Gerät stumm schalten. klEidung: Je älter ein Club ist, desto wahrscheinlicher legt er Wert auf „golfgemäße“ Kleidung. Mit langer Hose (nicht unbedingt Bluejeans), Polo-Shirt und Golfschuhen (Softspikes oder Noppen) ist man immer auf der sicheren Seite, mit beschirmtem Nacken, zu viel Schulter oder Oberschenkel nicht. nicht schreien, nicht schummeln, und dabei bitte halbwegs zügig spielen: Auf dem Golfplatz gibt es nicht nur Spiel-, sondern auch Verhaltensregeln. Und die sind so umfangreich, dass man ganze Bücher darüber schreiben kann. So wie Yves C. TonThat, der mit seinem Unternehmen Expert Golf zahlreiche Ratgeber rund um das Thema herausgibt. Ein Gespräch über JohnMcEnroe auf demGolfplatz, karierte Hose und 200 km/h sch elle Bälle. Kann ich mich auf dem Golfplatz als ahnungsloser Anfänger blamieren? Bei inem Schnupperkurs kann man eigentlich erstmal nichts falsch machen. Grundsätzlich gibt es beim Golf schon gewisse Regeln und Verhaltensweisen, die man kennen sollte. Das gilt aber nicht unbedingt beim ersten Mal; da darf man auch in bequemen Turnschuhen und Blue Jeans auftauchen. Dass das unter Fortgeschrittenen nicht üblich ist, sagt einem dann schon jemand. Und wann muss ich selbst wissen, was unüblich oder gar verpönt ist? Wenn ich anfange, mich selbstständig auf dem Platz zu bewegen, sollte ich gewisse Dinge schon einhalten. Das sind oft ungeschriebene Regeln, zusammen heißen die Etikette. Das klingt sehr steif, aber es geht da nicht um einen Etepetete-Kodex unter Golfern. Auch wenn vielleicht die eine oder andere eher traditionelle Regel dabei ist. Aber eigentlich stehen da ganz andere Aspekte im Mittelpunkt. Welche sind das? Zuallererst die Sicherheit. Golf ist ein gefährlicher Sport, wenn man die Etikette nicht einhält. Die Schläger sind aus Metall, die Bälle können bis zu 200 Stundenkilometer schnell fliegen, das ist dann schon ein echtes Geschoss. Deshalb ist es zum Beispiel wichtig, dass ich mich vor dem Schlag vergewissere, dass niemand hinter mir steht.Vor allemauf der Driving Range, denn da passieren die meisten Unfälle. Und auf dem Platz ist es zum Beispielwichtig, dass ich nicht vorlaufe, wenn noch jemand schlägt. Da muss man für den Worst Case planen, also auch für den Schlag, der mal völlig danebengeht. Welche Regeln sind noch wichtig? Warum ist es zum Beispiel wichtig, beim Schlag still zu sein? Golf ist ein schwieriger Sport, mit sehr komplexen Bewegungen. Da ist es nur im Interesse des Fair Play, den andescHREiHälsE fliEgEn Raus: so funktioniERt golf-EtikEttE Einen Schiedsrichter gibt es beim Golf normalerweise nicht. Aber doch zahlreiche, oft ungeschriebene Regeln. Im Mitt lpunkt steh n dabei Sicherheit und Fair Play. Polokragen und Jeans spielen auch eine Rolle. ren beim Abschlag nicht zu stören. Dieses Fair Play ist ein wichtiger Teil von dem, was wir ‚Spirit of Golf‘ nennen, den Geist des Spiels also. Das wird ein Golflehrer seinen Schülern auch beibringen, aber eher nach und nach nebenbei. Am Anfang steht natürlich im Mittelpunkt, den Ball überhaupt zu treffen, denn das ist es ja, was an dem Sport Spaß macht. Sind Bekleidungsvorschriften auch Teil der ungeschriebenen Etikette? Teilweise. Das ist aber vor allem vom einzelnen Golfclub abhängig. Manche sind da sehr streng, andere deutlich liberaler, da sollFrüher war zwar nicht alles besser, aber manches eindeutiger geregelt. Heute sehen manche Clubs die Dinge lockerer, andere nicht. Hier ein paar Verhaltenstipps für den Besuch auf dem Golfplatz: kosten wenig, bringen viel Sympathie. Hemmungslose temperamentsausbrüche mit flüchen und schlägerschmeißen sind auf einer golfrunde fehl am Platz. foto: Pixabay/illustration: adobe stock 13.06.20_pur_014 1 09.06.2020 10:12:09 15 EtikEttE Eti EttE flic kEit: Gegrüßt wird auf de Clubgelände so zie lich jeder. Mitspieler werden per Handschlag bedacht und a Ende bedankt man sich für die (schöne) Runde. Ein ge einsa er Drink nach de Spiel ist nicht Pflicht, eine einiger aßen plausible Ausrede, fa ls die Co-Golfer nicht so geneh waren, jedoch höflich. Eine wertschätzende Geste ist das Abneh en von Kopfbedeckung und Sonnenbri le bei der Begrüßung so ie Verabschiedung der Mitspieler und beim Betreten des Clubhauses. R cksic t: andys auf de Platz können im otfa l nützlich sein, ihr Signalton stört aber ebenso wie laute Gespräche. er einenwirklichwichtigen Anruf er artet, so lte seine Mitspieler vorab infor ieren und zu Telefonieren zur Seite treten. nsonsten: Gerät stu schalten. klEi : Je älter ein Club ist, desto ahrscheinlicher legt er Wert auf „golfge äße“ Kleidung. it langer ose (nicht unbedingt Bluejeans), Polo-Shirt und Golfschuhen (Softspikes oder oppen) ist man im er auf der sicheren Seite, it beschir te acken, zu viel Schulter oder Oberschenkel nicht. se Dinge schon einhalten. Das sind oft ungeschriebene Regeln, zusa en heißen die Etike te. as klingt sehr steif, aber es geht da nicht u einen Etepetete-Kodex unter Golfern. Auch wenn vielleicht die eine oder andere eher traditionelle Regel dabei ist. Aber eigentlich stehen da ganz andere Aspekte im Mi telpunkt. elche sind das? Zuallererst die Sicherheit. Golf ist ein gefährlicher Sport, enn an die Etike te nicht einhält. Die Schläger sind aus etall, die Bälle können bis zu 2 0 Stundenkilo eter schnell fliegen, das ist dann schon ein echtes Gescho s. eshalb ist es zu Beispiel ichtig, da s ich ich vor de Schlag verge i sere, da s nie and hinter mir steht.Vor alle auf der riving Range, denn da passieren die eisten nfälle. nd auf de Platz ist es zu Beispielwichtig, da s ich nicht vorlaufe, enn noch je and schlägt. Da mu s man für den orst Case planen, also auch für den Schlag, der al völlig danebengeht. elche Regeln sind noch wichtig? aru ist es zu Beispiel wichtig, beim Schlag still zu sein? Golf ist ein sch ieriger Sport, it sehr ko plexen Be egungen. Da ist es nur im Intere se des Fair Play, den andeE liEgE ren beim bschlag nicht zu stören. Dieses Fair Play ist ein wichtiger Teil von de , was wir ‚Spirit of Golf‘ nennen, den Geist des Spiels also. Das wird ein Golflehrer seinen Schülern auch beibringen, aber eher nach und nach nebenbei. nfang steht natürlich im i telpunkt, den Ba l überhaupt zu tre fen, denn das ist es ja, was an de Sport Spaß acht. Sind Bekleidungsvorschriften auch Teil der ungeschriebenen Etike te? Teilweise. as ist aber vor a le vo einzelnen Golfclub abhängig. anche sind da sehr streng, andere deutlich liberaler, da so lte man sich im Zweifelsfall vorher erkundigen. Es gibt aber Outfits,mit denenman eigentlich nie was falsch macht: das Shirt sollte einen Kragen haben, die Hose sollte keine Jeans und Shorts dürfen nicht zu kurz sein, Golfschuhe sollte man auch tragen. Das klingt dann schon etwas steif und streng. Ist es aber eigentlich nicht. Beim Basketball werden Sie auch schief angeschaut, wenn Sie mit der falschen Kleidung ankommen, im Golf-Outfit zum Beispiel. Eigentlich gibt es solche Regeln fast bei jeder Sportart, nur halt oft nicht so ausdrücklich. Und die Golfmode ist auch sehr viel sportlicher und funktionaler geworden, das ist nicht mehr so wie in den 80er Jahren mit den karierten Hosen und diesen schrecklichen Mützen. Was passiert, wenn ich solche Regeln nicht einhalte? Muss ich dann gehen? Nein. Das gibt dann vielleicht einen Hinweis, und den auch auf jeden Fall in einem freundlichen Tonfall. Echte Sanktionen sind da eigentlich undenkbar. Anders ist das nur bei Temperamentsausbrüchen im Stil von John McEnroe, mit Flüchen und Schlägerschmeißen. Wer schlecht verlieren kann, ist im Golfsport fehl am Platze. Und wer schummelt natürlich auch. Warum ist gerade das Schummeln beim Golf so verpönt? Ehrlichkeit ist beim Golf ein zentraler Wert, anders als beim Fußball zum Beispiel, wo es für ein taktisches Foul ja auch mal Lob gibt. Das geht beim Golf nicht, gerade weil es eigentlich ein Paradies für Schummler ist: Spieler zählen ihre Schläge selbst und brummen sich auch selbst Strafpunkte auf. Da muss man ehrlich bleiben und seine Fehlermit Stolz ertragen. Golf lehrt einen da auch Demut. Tobias Hanraths r er r r ic t les esser, er c es ei e ti er ere elt. e te se e c e l s ie i e l c erer, ere ic t. ier ei r er lte sti s f r e es c f e lf l t : ste e i , ri e iel t ie. 13.06.20_pur_015 2 09.06.2020 10:12:17

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