Angebotsübersicht 2022

KLENKES Für Aachen und die Euregio Kino, Kunst und Kultur in der Euregio – Seit über 45 Jahren erscheint das etablierte Stadtmagazin Klenkes, das Monat für Monat über das Leben in und um Aachen berichtet. Relevante Themen aus den Bereichen Gesellschaft und Kultur und der umfangreiche Tageskalender machen den Klenkes für seine Leserinnen und Leser zum wichtigsten Ratgeber in Sachen Film, Musik, Theater, Kunst und Literatur. Wir informieren die Region aktuell und zuverlässig. Im Magazin finden Leserinnen und Leser nützliche Infos zu allen Lebensbereichen in der Euregio: Sonderveröffentlichungen zu Servicethemen, Gastro-Seiten mit Restaurantkritiken, Porträts von und Interviews mit interessanten Menschen zu bewegenden Themen… das alles bietet der Klenkes. 24 Dezember 2021/Januar 2022 Ein Sommernachtstraum“ von Shakespeare gehört nicht ohneGrund zuden meistgespielten Stücken der Weltliteratur. Es ist eine märchenhafte Komödie um die Liebe mit all ihren Irrungen undWirrungen, aber auch ein psychologisches Stück mit einem Tiefgang, der unsere Urängste triggert. InAachenwollteman sich in der Spielzeit 20/21 dem Thema annähern. In den Rollen der vier Liebenden Demetrius, Lysander, Hermia undHelena: AlexanderWanat, TommyWiesner,Melina Pyschny und Tina Schorcht. Mittlerweile läuft die Spielzeit 21/22. Die vier Liebenden sind die gleichen geblieben. Allerdings hatten sie eine lange Zeit zwischen ihrer letzten Probe imDezember 2020 zu „Ein Sommernachtstraum“ und der Probenneuaufnahme Ende November 2021. Schuld war die Corona-Pandemie. Im letzten Jahr liefen die Proben bereits in vollen Zügen, als alle zwölf Darsteller samt Regisseur Roland Hüve und Dramaturgin Inge Zeppenfeld in den Zwangsurlaub geschickt wurden. Seitdem ist das Theater wieder geöffnet worden und alle Mitwirkenden haben ihre Arbeit wieder aufgenommen, doch die Arbeiten zu „Ein Sommernachtstraum“ laufen erst jetzt – Ende November – wieder an. ImVorgespräch treffen wir die vier Darsteller AlexWanat, TommyWiesner, Tina Schorcht und – live per Videocall zugeschaltet – Melina Pyschny. „Das ist echt noch nie passiert, dass so viel Zeit zwischen den Proben lag“, erzählt Tina Schorcht, die im letzten Jahr recht neu am Theater Aachen war, sich mittlerweile aber fest im Ensemble gefunden hat. „Aber dafür freuen wir uns jetzt umso mehr, so ein großes Stück auf die Bühne zu bringen.“ Melina Pyschny setzt sogar noch einen drauf: „Ich bin jetzt bereit. Attacke!“ Es ist natürlichnicht so, dass die vier imletzten Jahr weniger fit oder bereit für ihre Rollen waren. Doch sie alle haben sich in dem Pandemie-Jahr weiterentwickelt, sind als Personen und Persönlichkeiten gewachsen. „Der Lysander ist natürlich noch der Gleiche, aber meine Herangehensweise andie Rolle ist jetzt eine andere“, erklärt TommyWiesner. „Manbekommt einfach einenneuenBlick auf die Personenund ihrHandeln, wennman ein Jahr später denText wieder liest,“ so Wanat. Dramaturgin Inge Zeppenfeld hat dafür ebenfalls eine Erklärung: „Wir waren alle ja nie fertig mit dem Stoff, wir haben ihn nur auf unterschiedlicheArten ruhen lassen.“ ZumBeispielmit „Lockdown-Love“, demOnlineformat im Sommer. Zum Beispiel durch andere Rollen, die in der Zwischenzeit gespielt wurden, zumBeispiel durchdas Ankommen imEnsemble, zumBeispiel durch Bücher, die in der Zwischenzeit gelesen wurden. „Und das Stück hat natürlich eine enorme Sprachgewalt undEigendynamik, deren Teil die vier Liebenden sind, von denen eigentlich auch nur zwei wirklich Liebende sind. Zum Verständnis Hermia liebt Lysander, soll aberDemetrius heiraten, also beschließen sie zu fliehen. Demetrius liebt ebenfalls Hermia, aber sie will ihn nicht. Helena liebt Demetrius, doch er will sie nicht. Allerdings erfährt Helena vonder Flucht und gibt die Info an Demetrius weiter. Er eilt den Geflohenen nach. Und Helena, in ihrem Überschwang, läuft Demetrius nach. „Also dass Helena diese Entscheidung trifft, Demetrius von der Flucht der beiden anderen zu erzählen, um ihn für sich zu gewinnen, ist wirklich der absolut schlechteste Plan überhaupt“, gibt Wanat zu bedenken. Doch gut für den Zuschauer, dass sich die Vier kopf- und kompromisslos ins UnheilAbenteuer stürzen. „Es kommt ein Tempo auf wie auf einer Half-Pipe. Es geht hin und her, sprachlich wie physisch, ein bisschen wie ein nächtlicher Rave imWald“, ist Pyschny begeistert. „Undda habenwir Bock drauf. Für das Publikum zu spielen, es mitzureißen, vor allem nach den ganzen Corona-Einbußungen.“ Anders als im letzten Jahr kann (Stand RedaktionsschlussMitte November) wieder ohne Auflagen geprobt werden,mandarf sichberühren, sich gegenseitig fühlen. Sich erleben. Und die vier sind sich einig: „Wir wollen mit all unserer Spielkraft und -freude wieder fürs Publikum da sein.“ Im Wald treffen die vier dann natürlich noch auf den Handwerkertrupp, die Elfen und Geister. Und neben lautem Gelächter wird das märchenhafte Verwirrspiel auch für Schnappatmung sorgen.Wie genau, schauen Sie sich besser selbst an. \ 15.1. „Ein Sommernachtstraum“ 19.30 Uhr, Bühne, Theater Aachen ↗theateraachen.de Im Stück sind vier Handlungen miteinander verflochten. Zum einen die Hochzeitsvorbereitung von Theseus und Hippolyta am Hof. Damit verbunden sind die Erlebnisse der Handwerker, die für die Feierlichkeit im angrenzenden Wald ein Theaterstück proben. Im Wald treffen sie auf die fliehenden Liebenden und werden in die Auswirkungen eines Ehestreites des Elfenpaares Oberon und Titania hineingezogen. \ ZUM INHALT Von oben nach unten: Melina Pyschny, Tina Schorcht, Tommy Wiesner Es wird Zeit für die Liebenden Am Theater Aachen laufen die Proben für Shakespeares „Ein Sommernachtstraum“ an. Zum zweiten Mal. Vier freut es. Ein Vorbericht. Von Kira Wirtz Fotos: David Gerards bühne bühne ↗ Foto: Marie-Luise Manthei AKKU LADEN. POWER HABEN! Unsere Schnellladesäulen in der Region: Shell Aachen Stolberger Straße 46 Shell Baesweiler - Shell Erkelenz Shell Geilenkirchen - PM Kreuzau u.v.m. www.pfennings.net Fred Pfennings GmbH & Co. KG Wilhelm-Röntgen-Straße 1 52499 Baesweiler pm-card@pfennings.net 123456 789012123456 MAX MUSTERMANN GMBH M. MUSTERMANN Neu: PM HYBRID Card 25 kinder Einer für alle Ewa Teilmans inszeniert am Theater Aachen „Die Brüder Löwenherz“. Definitiv für die ganze Familie. Es ist ein wenig lauter als sonst vor den Premieren. Das Publikum ist aufgeregter. Kissen werden unter den Popo geschoben, damit auch die kleineren Besucher einen guten Blick auf die Bühne haben. Und der freie Blickwird es in sich haben. Es ist Familienstück-Zeit amTheater Aachen.Mit Lindgrens „Die Brüder Löwenherz“, inszeniert von Ewa Teilmans für Besucher ab acht Jahren. Bühne, Kostüme, Spiel, Musik – nichts davon muss Abstriche vor einer reinen Erwachseneninszenierung machen. Dank der Drehbühne begleitet man das Brüdergespann auf ihrer Reise vom Kirschtal zum Heckental, da wird ein steiniger Weg zu einer großen Schlucht samt eines riesigen Drachens, der Feuer speit. Es gibt Falltüren, Höhleneingänge und Verstecke hinter Schränken, riesige Kirschblüten und Fabelwelten. Die Kostüme – so wie das Bühnenbild auch – von Andreas Becker, der auch schon „Fiddler on the Roof“ und „West Side Story“ optisch unvergessen machte, erinnern an eine fabelhafteMärchenwelt und ziehen den Besucher noch ein Stückchenweiter in dieGeschichte. Und die dreht sich umzwei Brüder. Karl (Tina Schorcht) und Jonathan ( Julian Koechlin). Mit Nachnamen eigentlich nur Löwe. Aber das „nur“ verlieren sie sehr schnell, denn beide beweisen – einfühlsam inszeniert – dass sie ein riesiges Löwenherz haben, das sie sich im Einsatz für die anderen verdienen. Traurig ist es am Anfang als Karl, genannt Krümel, im Rollstuhl sitzend den Beginn seiner Geschichte erzählt. Videoprojektionen (Luca Fois) werden an die noch schwarze Wand geworfen, man hört von einem schrecklichen Brand, Karl erzählt vom Verlust seines Bruders, obwohl er doch der erste sein sollte, der stirbt, lauscht der Geschichte von Jonathans Lehrerin, warum dieser sich den Beinamen Löwenherz verdient hat. Die ersten Tränen erscheinen nicht nur in Karls Augen, sondern auch in den Augen der Zuschauer. Doch das ist nur der Anfang dieser wunderbaren Geschichte. Weiter geht es in der Fabelwelt Nangijala, dort wo man sich nach dem Tod trifft, wo keiner krank ist, wo die Zeit wie im Flug vergeht und man Abenteuer erlebt. Und dort kann Karl dann für seinen Bruder einstehen, ihm und der Taubenkönigin Sofia (Elke Borkenstein) helfen, den Verräter im Dorf zu enttarnen oder einfach zusammen beimDorfwirt Jossi (PhilippManuel Rothkopf ) auf Tischen undBänken zu tanzen. Eins ist gewiss, den Song vomNeinsagen, geschrieben vonEwa Teilmansmit derMusik vonMalcomKemp, wirdman noch lange im Ohr haben. \ kw 4., 12., 18., 21.(11 Uhr), 26.+ 30.12., 9., 19. (11 Uhr), 21., 25.+ 30.1. „Die Brüder Löwenherz“ 18 Uhr, Bühne, Theater Aachen theateraachen.de Einer für alle und alle für einen: „Die Brüder Löwenherz” von Astrid Lindgren im Theater Aachen. 6 Oktober/November 2021 Von „man kann dort parken“ über „okay“ bis hin zu „exzellent, besitzt Strahlkraft“ gehendieMeinungen in den Google-Nutzerbewertungen weit auseinander. Die insgesamt 32 Rezensenten haben im Durchschnitt 3,9 von 5 möglichen Sternen vergeben. Gut, aber mit Luft nach oben. Wie würde wohl das Rating ausfallen, wenn hier keine Autos mehr stünden? Die Rede ist von dem 115 Meter langen und insgesamt 6.000 Quadratmeter großen Parkplatz zwischen Schinkelstraße und Wüllnerstraße, der sich in Besitz der Universität befindet – der Talbot Parkplatz. Inmitten des RWTH-Campus, nur wenige Meter von Super C und Audimax entfernt, finden hier 250 Autos von RWTH-Mitarbeitern Platz – denn nur die erhalten hier Parkerlaubnis. Seit Jahrzehnten wird auf demmittlerweile nach der Corona-Zeit wieder fast lückenlos besetzten Platz geparkt, doch damit könnte bald Schluss sein – zumindest für eine Zeit. „Mehr Lebensqualität“ Denn einige wünschen sich, diese große Fläche zumindest temporär anders nutzen zu können. Zu ihnen gehört dieDiplom-Designerin Patricia Yasmine Graf, die in ähnlichen Stadtentwicklungsprojekten wie bei der Umgestaltung des Parkhauses amBüchel und derMefferdatisstraße schon mehrfach am Werk war. An der Seite von Studierenden der Akademie für Handwerksdesign Gut Rosenberg unter Leitung von Dr. Petronella Prottung und des RWTH-Lehrstuhls und Instituts für Städtebau unter Leitung von Prof. Christa Reicher steht nun das nächste Großprojekt an: Die Autos auf dem Talbot Parkplatz könnten schon im nächsten Sommer einer grünen Wiese mit Sitzbänken und Tischen weichen, wenn es nach der Initiative geht. „Wir wünschen uns mehr Lebensqualität im städtischen Raum“, erklärt Graf die gemeinsam entwickelte Idee. Entsprungen Dicht an dicht stehen die Autos an einem Dienstagmorgen hier auf dem Parkplatz. Grün sind bisher nur die Bäume, die zwischen den Parkreihen gepflanzt wurden. Was tun mit diesen 6.000 Quadratmetern? Der Talbot Parkplatz unweit des Super C bietet seit Jahrzehnten Stellplätze für über 250 Autos. Eine Initiative möchte diesen Platz nun umnutzen – und kann sich hier Gras, Bänke und Freiluftkino statt Blech vorstellen. Die Pläne wurden bereits prämiert. Von Simon Wirtz Foto: Simon Wirtz magazin magazin 7 ist der Gedanke, den Talbot Parkplatz umzugestalten, in einem Semesterprojekt im Sommer 2020, an demdie Akademie für Handwerksdesignwie auch die RWTH, Graf und ihre Kollegin Lies-MarieHoffmann beteiligt waren. „Dort ist dann auch der Stegreifentwurf entstanden, den der Architekturstudent Lars König angefertigt hat“, so Dr. Prottung. Unter den Top 25 Der Entwurf zeigt, inwelche Richtung das Projekt gehen könnte – final sind die Pläne noch nicht: „Wir können uns eine freie, grüne Mitte vorstellen, auf der man Platz nehmen kann. Dazu am Rand ein Ort für die Gemeinschaft, wo wir Sitzbänke und Tische aufstellen. Große rote Elemente sollen dieMenschen einladen, auf den doch etwas versteckten Talbot-Platz zu finden“, erklärt Graf. Und die Abgeschlossenheit, die der von meterhohen Universitätsgebäuden umgebene Parkplatz mit sich bringt, vermittle einGefühl der Sicherheit, soGraf. An diesemPlanwürde dieGruppe gerne weiter tüfteln – und hat sich deshalb beim Wettbewerb „Zukunft Stadtraum“ des Heimatministeriums vonNordrhein-Westfalen beworben und in der ersten Phase gegen zahlreiche andere Bewerber durchgesetzt. Von 45 Einreichungen aus dem gesamten Bundesland hat der Aachener Beitrag die Top 25 erreicht – und wurde im Juni mit 3.000 Euro vonHeimatministerin Ina Scharrenbach inDüsseldorf ausgezeichnet. „Der nächste Schritt ist nun, ins Gespräch mit allen Betroffenen zu kommen. Wir möchten, dass am Ende alle zufrieden sind und den neu gestalteten Platz genießen können. Wenn wir die anschließende zweite Projektphase gewinnen, können wir das Projekt aus finanzieller Sicht umsetzen, denn dann sichert das Ministerium zu, bis zu 90 Prozent der Kosten zu übernehmen“, so Prof. Reicher. Konkret steht einWerkstatttag im Oktober in Düsseldorf an, wo die Gruppe die Möglichkeit haben wird, den Entwurf weiter auszuarbeiten. Schlechte Kommunikation Doch so interessant und vielversprechend die Idee auch ist, aus dem Parkplatz einen Veranstaltungsort zumachen – ganz ohneOpfer kann das nicht gelingen. Das ist auch Graf und ihren Mitstreitern bewusst: „Wir müssen in den Dialog gehen mit allen, die davon betroffen sind. Und dazu gehört auch der Personalrat der RWTH, den wir noch nicht ganz überzeugen konnten.“ Uschi Plum ist die Vorsitzende von einemder beiden Personalräte an der RWTH– neben dem durch Plum vertretenen Personalrat für Technik und Verwaltung gibt es einen weiteren Personalrat, der die Wissenschaftler vertritt. Gerne nimmt sie zu diesem nicht ganz einfachen Thema Stellung. „Was uns stört, ist die Tatsache, dass wir nicht eingebunden worden“, so Plum. Hört man ihr zu, so stellt sich schnell der Eindruck ein, dass es ihr und ihrenMitstreitern nicht umden Lieblingsparkplatz wenige Schritte neben der Arbeitsstelle geht – aus ihrer Sicht wären die Folgen weitaus komplexer. „Auf dem Talbot Parkplatz gibt es auch Schwerbehinderten- und Frauenparkplätze, die ersetzt werden müssten. Da geht es nicht umBequemlichkeit“. Auch stört sie, dass die Gruppe jüngst Bilder eines halb verwaisten Talbot Parkplatzes online gestellt hat, die den Eindruck erwecken könnten, dass der Parkplatz nicht mehr gebraucht werde: „Das entspricht nicht mehr der Realität. So sah der Parkplatz während der Corona-Zeit aus, aber jetzt kommen die Mitarbeiter zunehmend aus demHomeoffice zurück, und der Parkplatz wird wieder voller. Vor Corona war der bis auf den letzten Platz besetzt.“ Tatsächlich ist der Parkplatz bei einem Besuch am Vormittag Mitte September zu etwa 95 Prozent belegt. Die geeignetste Ausweichmöglichkeit ist laut Plum ein Parkhaus in der Professor-Pirlet-Straße – immerhin einen knappen Kilometer und somit etwa 11 Fußminuten entfernt. Königs Entwurf allerdings sieht vor, dass zumindest die Schwerbehindertenparkplätze erhalten bleiben. Offensichtlich hadert es hier auch an der Kommunikation zwischen der Kreativen-Initiative und den Personalräten. Lösungen soll nun ein runder Tisch bringen, zu dem RWTH-Rektor Prof. Dr. Ulrich Rüdiger eingeladen hatte. Die Kreativen wie auch Plum und ihre Mitglieder freuen sich auf das Gespräch. „Wir sind gespannt darauf, wie die Initiatoren das Parkplatzproblem lösen möchten. Wir brauchen eine praktikable Lösung für unsere Mitarbeiter“, so Plum. Patricia Graf schwebt da schon was vor: „Von Shuttleservice bis zu einer zweiten Ebene auf dem Platz gibt es viele Lösungen“. \ ↗ uum-ac.de/talbotplatz Laut Landespersonalvertretungsgesetz NRW haben die beiden Personalräte in allen Fragen, die das Parken betreffen ein Mitbestimmungsrecht. Deshalb liegt es an der Initiative, die den Parkplatz umgestalten möchte, die Räte zu überzeugen. \ AM RANDE Grafiken: Lars König Etwa viermal so groß wie der Katschhof ist der Talbot Parkplatz, auf dem derzeit etwa 250 Autos einen Stellplatz finden. Bald könnte es hier grün und gemeinschaftlich werden. Der Initiatoren-Gruppe ist wichtig, dass alle eingebunden werden. Deshalb soll es nach Startschwierigkeiten in der Kommunikation bald einen runden Tisch geben. Wir müssen in den Dialog gehen mit allen, die davon betroffen sind. Und dazu gehört auch der Personalrat der RWTH, den wir noch nicht ganz überzeugen konnten. Patricia Yasmine Graf Klenkes – Das Stadtmagazin *Direkt mit dem Verlag abzuwickelnde Anzeigen aus Handel, Handwerk und Gewerbe aus dem Verbreitungsgebiet. Anzeigenpreise (Heftformat 210 mm x 297 mm) Anzeigenformate in mm Breite x Höhe Satzspiegel Anschnitt zzgl. 3 mm Ortspreis* Grundpreis € € 1 Seite 190 x 260 210 x 297 2.450,00 2.882,35 1/2 Seite hoch 93 x 260 103 x 297 1.300,00 1.529,41 1/2 Seite quer 190 x 128 210 x 145 1/3 Seite hoch 60 x 260 71 x 297 900,00 1.058,82 1/3 Seite quer 190 x 84 210 x 100 1/4 Seite Block 93 x 128 - 700,00 823,53 1/4 Seite hoch 45 x 260 55 x 297 1/8 Seite hoch 45 x 128 - 360,00 423,53 1/8 Seite quer 93 x 62 - € Gültig ab 1. Juli 2022, Preise in € zzgl. MwSt.

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